Joan Ganz Cooney
Ernie, Bert und das Alphabet: die Fernsehproduzentin, die die Sesamstraße erfand
* 30. November 1929 Phoenix, Arizona, USA
† - -

Wer ist Joan Ganz Cooney?
Fast jedes Kind in Deutschland kennt Ernie und Bert, Bibo und das Krümelmonster. Jim Henson, der die Puppen baute, ist vielen ein Begriff. Den Namen der Frau, ohne die es die Sendung nicht gäbe, kennen die wenigsten. Joan Ganz Cooney war Ende der 1960er-Jahre Dokumentarfilmproduzentin bei einem New Yorker Bildungssender. 1966 schrieb sie die Machbarkeitsstudie, aus der die Sesamstraße hervorging. 1968 gründete sie mit Lloyd Morrisett den Children’s Television Workshop und führte ihn mehr als zwei Jahrzehnte lang. Ihre Ausgangsfrage war schlicht und unbequem: Wenn Kinder ohnehin stundenlang fernsehen, warum lernen sie dabei nichts?
Wer hat die Sesamstraße erfunden?
Die Sesamstraße wurde von Joan Ganz Cooney und Lloyd Morrisett erfunden. Cooney, eine Fernsehproduzentin aus New York, entwickelte 1966 im Auftrag der Carnegie Corporation das Konzept einer Vorschulsendung. Morrisett, Psychologe und Vizepräsident der Carnegie Corporation, organisierte die Finanzierung. Gemeinsam gründeten sie im März 1968 den Children’s Television Workshop, der die Sendung produzierte. Am 10. November 1969 lief die erste Folge von Sesame Street im US-Fernsehen. Jim Henson entwarf die Muppets, also die Puppen. Die Idee, das pädagogische Konzept und die Organisation stammten von Cooney und Morrisett.
Cooney selbst hat Wert darauf gelegt, Morrisett nicht kleiner zu machen. Nach seinem Tod im Januar 2023 erklärte sie, er habe als Erster daran gedacht, Vorschulkindern über das Fernsehen Buchstaben und Zahlen beizubringen, und nannte ihn einen treuen Partner und Freund über mehr als fünfzig Jahre. Die Sendung entstand also im Gespräch zwischen zwei Menschen. Ausgearbeitet, durchgesetzt und geführt hat sie eine Frau, und zwar zu einer Zeit, in der kaum eine Frau an der Spitze einer amerikanischen Fernsehproduktion stand.
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Kindheit in Phoenix: Bankierstochter zwischen zwei Religionen
Joan Ganz kam am 30. November 1929 in Phoenix, Arizona, zur Welt. Sie war eines von drei Kindern des Bankiers Sylvan C. Ganz und seiner Frau Pauline. Der Vater war jüdisch, die Mutter katholisch, und die Kinder wuchsen im Glauben der Mutter auf. Sie besuchte das Dominican College im kalifornischen San Rafael und schloss 1951 an der University of Arizona ein Studium der Erziehungswissenschaft ab. Das war eine Ausbildung, die später sehr nützlich werden sollte, obwohl sie zunächst ganz andere Wege ging.
Eine frühe Prägung erwähnt sie in fast jedem Rückblick: die katholische Bewegung der Christophers um den Priester James Keller. Deren Botschaft war einfach. Wenn anständige Menschen nicht in die Massenmedien gehen, überlassen sie das Feld anderen. Für eine junge Frau aus der Provinz war das eine ungewöhnliche Berufsempfehlung. Sie nahm sie wörtlich.
Vom Zeitungsjob ins Fernsehen: Reporterin, PR-Frau, Dokumentarfilmerin
Nach dem Studium arbeitete Joan Ganz kurz für das US-Außenministerium in Washington und ging dann zurück nach Phoenix. Von 1952 bis 1954 schrieb sie als Reporterin für die Zeitung Arizona Republic. 1954 zog sie nach New York. Dort arbeitete sie zunächst in der Pressearbeit des Senders NBC und von 1955 bis 1962 als Publizistin für die U.S. Steel Hour, eine Fernsehspielreihe, die damals bei CBS lief.
Den entscheidenden Wechsel beschrieb sie Jahrzehnte später im großen Zeitzeugeninterview der amerikanischen Television Academy. Als sie hörte, was ein Bildungssender in Boston machte, habe sie gewusst: „I knew that I was born to be in educational television“ (sinngemäß: „Ich wusste, dass ich für das Bildungsfernsehen geboren war“). 1962 wechselte sie als Produzentin zum neuen nichtkommerziellen New Yorker Sender Channel 13, damals WNDT, heute WNET. Sie drehte Dokumentarfilme über Armut in der Stadt. A Chance at the Beginning begleitete ein Vorschulprojekt in Harlem, das dem späteren staatlichen Förderprogramm Head Start vorausging. Für Poverty, Anti-Poverty and the Poor erhielt sie einen lokalen Emmy.
Diese Filme führten sie zu ihrer Grundfrage. Kinder aus armen Familien kamen in den USA der 1960er-Jahre oft mit deutlich weniger Vorwissen in die Schule als Kinder aus der Mittelschicht. Fast alle Familien aber hatten einen Fernseher. Und das Kinderprogramm bestand im Wesentlichen aus Zeichentrickfilmen.
Das Abendessen von 1966: Wie die Idee zur Sesamstraße entstand
1966 luden Joan Cooney und ihr damaliger Ehemann Tim Gäste zum Abendessen ein. Unter den Gästen war Lloyd Morrisett, experimenteller Psychologe und Vizepräsident der Carnegie Corporation. Morrisett erzählte, wie gebannt seine dreijährige Tochter vor dem Fernseher saß. Daraus ergab sich die Frage, die den Abend bestimmte: Könnte man diese Faszination nutzen, um kleinen Kindern etwas beizubringen?
Lloyd Morrisett und die Carnegie-Studie
Morrisett nahm die Idee mit in seine Stiftung, Cooney nahm einen Auftrag mit nach Hause. Für die Carnegie Corporation reiste sie drei Monate durch die USA, sprach mit Entwicklungspsychologinnen, Pädagogen, Fernsehmachern und Kinderärzten und schrieb danach ihren Bericht The Potential Uses of Television in Preschool Education, also über die möglichen Einsatzweisen des Fernsehens in der Vorschulbildung. Die Studie beschrieb eine tägliche Sendung, die Buchstaben, Zahlen und soziale Fähigkeiten so unterhaltsam vermitteln sollte, dass Kinder freiwillig dranbleiben. Ihr ausdrückliches Ziel: Kinder aus benachteiligten Familien sollten mit besseren Chancen in die Schule starten.
Gründung des Children’s Television Workshop 1968
Aus der Studie wurde im März 1968 eine Organisation. Cooney und Morrisett gründeten den gemeinnützigen Children’s Television Workshop (CTW) mit einem Startbudget von rund acht Millionen Dollar. Das Geld kam von der Carnegie Corporation, der Ford Foundation und dem U.S. Office of Education, der Bildungsbehörde der Bundesregierung. Cooney wurde Executive Director. Laut der Fernsehreihe They Made America des Senders PBS standen ihre Vorgesetzten bei Channel 13 der Idee skeptisch gegenüber. Sie bekam ein Jahr Zeit, um aus einem Konzept eine Sendung zu machen.
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Lernen im Werbetempo: Das Konzept hinter der Sesamstraße
Das Ungewöhnliche an der Sesamstraße war weniger die Puppe als die Methode. Cooney holte von Anfang an Wissenschaft und Fernsehen an einen Tisch. Der Harvard-Bildungspsychologe Gerald S. Lesser leitete den Beirat, der Forscher Edward L. Palmer die Abteilung, die jede Idee an Kindern testete, bevor sie gesendet wurde. In Seminaren legten Pädagoginnen, Psychologen und Produzenten gemeinsam fest, was Vorschulkinder lernen sollten. Danach wurde geprüft, ob die Szenen das auch leisteten.
Die Form schauten sie sich bei der Werbung ab. Werbespots brachten Kindern Melodien und Markennamen bei, ohne dass jemand es ihnen erklären musste. Cooney und ihr Team übernahmen das schnelle Tempo, die Wiederholung und den Wechsel zwischen kurzen Formaten, nach dem Vorbild der Comedy-Show Rowan & Martin’s Laugh-In. So entstand das Prinzip, das bis heute erkennbar ist: kurze Einheiten, viel Musik und Wiederholungen, damit ein Buchstabe oder eine Zahl hängen bleibt.
Ebenso klar war die Besetzung. Es sollte keinen Star geben, sondern ein gemischtes Ensemble aus Schwarzen und weißen Darstellerinnen und Darstellern, das in einer Straße lebte, die an ein New Yorker Innenstadtviertel erinnerte. Cooney betonte später, es sei nie in erster Linie um das Alphabet oder ums Zählen gegangen, sondern um gegenseitigen Respekt und menschliches Verständnis.
Joan Ganz Cooney und Jim Henson: Wer machte was?
Viele halten Jim Henson für den Erfinder der Sesamstraße. Das stimmt nicht ganz, und der Unterschied ist für ihre Geschichte wichtig. Henson hatte die Muppets schon vor der Sesamstraße entwickelt. Cooney holte ihn in ihr kreatives Team, damit er für die Sendung eigene Figuren baute. Als Testvorführungen zeigten, dass die Szenen mit echten Menschen die Kinder langweilten, stieg Henson ganz ein, und die Muppets bekamen ihren festen Platz in der Straße. Henson schuf die Figuren. Cooney verantwortete das Konzept, die Forschung, die Finanzierung und die Organisation dahinter.
Die Figuren der Sesamstraße gehören heute dem Sesame Workshop, wie sich der Children’s Television Workshop seit Juni 2000 nennt. Die Muppets der Muppet Show sind eine eigene Marke.
Der Start am 10. November 1969 und die Widerstände
Am 10. November 1969 lief die erste Folge von Sesame Street auf fast 190 nichtkommerziellen Sendern in den USA. Im ersten Jahr gewann die Sendung einen Peabody Award und drei Emmys. Die Branchenzeitung Variety nannte sie 1969 „the most naturally integrated show on television“, die selbstverständlichste gemischte Sendung im Fernsehen.
Genau das störte nicht alle. In Mississippi wurde die Sendung wegen ihres gemischten Ensembles zunächst nicht ausgestrahlt. Kritik kam auch von Pädagogen, denen das Werbetempo verdächtig war. Cooney hatte sich darauf vorbereitet. Der Educational Testing Service, eine unabhängige Testorganisation, untersuchte die Wirkung der ersten Staffeln und kam zu dem Ergebnis, dass die Sendung ihre Lernziele im Wesentlichen erreichte. Damit war belegt, dass Kinder mit einer gut gemachten Sendung messbar lernen können.
Für die Finanzierung fand Cooney einen eigenen Weg. Statt dauerhaft von Stiftungen und staatlichen Mitteln abzuhängen, ließ der Workshop die Rechte an den Figuren für Spielzeug, Bücher und Auslandsversionen lizenzieren. Die Einnahmen flossen in die Produktion zurück und deckten zeitweise bis zu zwei Drittel des Budgets.
Eine Frau an der Spitze des Workshops
Joan Ganz Cooney leitete den Children’s Television Workshop von 1968 bis 1970 als Executive Director, von 1970 bis 1988 als Präsidentin und von 1988 bis 1990 als Vorsitzende und CEO. Damit führte eine Frau mehr als zwanzig Jahre die Produktionsfirma hinter der am längsten laufenden Kinderserie der US-Fernsehgeschichte. Der Workshop entwickelte unter ihrer Leitung weitere Bildungssendungen für ältere Kinder: The Electric Company für das Lesen, 3-2-1 Contact für Naturwissenschaften und Square One TV für Mathematik.
Im September 1990 gab sie die Geschäftsführung an David V. B. Britt ab. „This seems to me the right moment in CTW’s life and my own to make a change“, sagte sie damals (sinngemäß: „Das scheint mir der richtige Moment im Leben des Workshops und in meinem eigenen, etwas zu verändern“). Sie blieb bis 2020 Vorsitzende des Exekutivausschusses im Kuratorium und ist seither Lifetime Honorary Trustee, Ehrentreuhänderin auf Lebenszeit. Parallel saß sie in den Aufsichtsgremien von Unternehmen wie Johnson & Johnson, Xerox und Metropolitan Life. Sie war Mitglied der National Organization for Women und erhielt 1979 einen „Woman of the Decade Award“.
Über ihre Erfahrungen als Frau in einer von Männern dominierten Branche spricht sie selbst im Interview der Television Academy von 1998. Dort geht es auch um die Kritik der Frauenorganisation NOW an der Figur Susan und darum, dass es bei der Sesamstraße anfangs kaum Puppenspielerinnen gab.
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Auszeichnung und Vermächtnis
Joan Ganz Cooney erhielt 1989 den Daytime Emmy für ihr Lebenswerk und wurde 1990 in die Hall of Fame der Television Academy aufgenommen. 1995 verlieh ihr Präsident Bill Clinton die Presidential Medal of Freedom, die höchste zivile Auszeichnung der USA. 1998 wurde sie in die National Women’s Hall of Fame aufgenommen, 2003 überreichte ihr Präsident George W. Bush die National Humanities Medal. Achtzehn Hochschulen, darunter Harvard und Princeton, verliehen ihr die Ehrendoktorwürde. Ihre Heimatstadt Phoenix ehrte sie mit einem Ehren-Straßenschild in der Innenstadt.
Ihr Werk wirkt weiter. Die Sesamstraße hat bis heute 227 Emmys, zehn Grammys und fünf Peabody Awards gewonnen. Zum 50. Geburtstag 2019 wurde sie als erste Fernsehsendung überhaupt mit den Kennedy Center Honors ausgezeichnet, und Cooney und Morrisett nahmen den Preis gemeinsam entgegen. 2007 gründete der Sesame Workshop das Joan Ganz Cooney Center, ein Forschungsinstitut, das untersucht, wie Kinder mit digitalen Medien lernen. Die Frage, die Cooney 1966 am Abendbrottisch stellte, beschäftigt das Institut im Zeitalter von Tablets und Apps weiterhin.
Joan Ganz Cooney selbst hat ihren Anteil stets als Teil einer Teamleistung beschrieben und die Sesamstraße „a collaborative effort“ genannt, eine Gemeinschaftsarbeit. Das stimmt. Aber Teams brauchen jemanden, der die erste Studie schreibt, das Geld beschafft, die Wissenschaftler und die Puppenspieler zusammenbringt und ein Unternehmen zwanzig Jahre lang führt. Das war sie.
Seit wann gibt es die Sesamstraße in Deutschland?
In Deutschland gibt es die Sesamstraße seit dem 8. Januar 1973. Die Bundesrepublik war damit das erste Land außerhalb der USA mit einer eigenen Fassung. Der Norddeutsche Rundfunk hatte als erster Sender weltweit die Rechte erworben und ab dem 5. April 1971 einige unsynchronisierte Originalfolgen zur Probe gezeigt. Die Bundesregierung unterstützte den Import mit drei Millionen Mark, um der damals beklagten „Bildungskatastrophe“ etwas entgegenzusetzen.
Die Einführung war umstritten. Der Bayerische Rundfunk weigerte sich, die Sendung auszustrahlen. Fernsehdirektor Helmut Oeller hielt sie für „zu amerikanisch“ und meinte, in Deutschland gebe es keine unterprivilegierten Kinder. Der BR zeigte stattdessen sein eigenes Programm Das feuerrote Spielmobil, und die Sesamstraße lief zunächst nur in einigen Dritten Programmen. Der Bayerische Lehrerverband sprach von einem „Werbe-, Drill- und Überredungsprogramm“. Ab 1978 produzierte der NDR eine eigene deutsche Rahmenhandlung mit Figuren wie Samson und Tiffy. Die Grundidee aus Cooneys Studie blieb.
Wie alt ist die Sesamstraße – und lebt Joan Ganz Cooney noch?
Die Sesamstraße ist 57 Jahre alt (Stand Oktober 2026). Die erste Folge lief am 10. November 1969 in den USA, die deutsche Fassung startete am 8. Januar 1973.
Joan Ganz Cooney lebt. Sie ist 96 Jahre alt (Stand Oktober 2026) und wird am 30. November 2026 siebenundneunzig. Ihr Weggefährte Lloyd Morrisett starb im Januar 2023 im Alter von 93 Jahren.
Privatleben: zwei Ehen und die „seasons of life“
Im Februar 1964 heiratete Joan Ganz Timothy J. Cooney, damals Schatzmeister des Equal Employment Council. Seinen Nachnamen behielt sie. Die Ehe wurde 1975 geschieden. In der Zeit der Trennung erkrankte sie schwer. Später sagte sie, diese Erfahrung habe ihr geholfen, Arbeit und Beziehungen neu zu gewichten: „I think there are seasons of life“ (sinngemäß: „Ich glaube, das Leben hat seine Jahreszeiten“).
Am 26. April 1980 heiratete sie Peter G. Peterson, einen New Yorker Investmentbanker und früheren US-Handelsminister. Sie blieben bis zu seinem Tod verheiratet. Über Peterson hat Joan Ganz Cooney fünf Stiefkinder und neun Enkelkinder. Sie ist Direktorin der Peter G. Peterson Foundation.
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Bildquellen
- Joan Ganz Cooney in ihrer New Yorker Wohnung, 1977. Foto: © Lynn Gilbert, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons. Bearbeitet (Hintergrund entfernt) von HER LEGACY MATTERS; die bearbeitete Fassung steht ebenfalls unter CC BY-SA 4.0.
Textquellen
- Sesame Workshop: Joan Ganz Cooney, Co-Founder and Lifetime Honorary Trustee. https://sesameworkshop.org/about-us/leadership/joan-ganz-cooney/ (abgerufen am 17.10.2026)
- Joan Ganz Cooney Center: Joan Ganz Cooney. https://joanganzcooneycenter.org/people/joan-ganz-cooney/ (abgerufen am 17.10.2026)
- Riechers, Maggie: Joan Ganz Cooney. National Endowment for the Humanities, National Humanities Medal 2003. https://www.neh.gov/about/awards/national-humanities-medals/joan-ganz-cooney
- Museum of Broadcast Communications: Cooney, Joan Ganz. In: Encyclopedia of Television. https://www.museum.tv/tv-encyclopedia-4/cooney-joan-ganz
- Cooney, Joan Ganz (1929–). In: Women in World History. Encyclopedia.com. https://www.encyclopedia.com/women/encyclopedias-almanacs-transcripts-and-maps/cooney-joan-ganz-1929
- Encyclopaedia Britannica: Joan Ganz Cooney. https://www.britannica.com/biography/Joan-Ganz-Cooney (abgerufen am 17.10.2026)
- PBS / WGBH: They Made America – Joan Ganz Cooney. https://www.pbs.org/wgbh/theymadeamerica/whomade/cooney_hi.html
- The Henry Ford: Sesame Street 50th Anniversary. https://www.thehenryford.org/collections/explore/articles/sesame-street-50th-anniversary
- Television Academy Foundation: The Interviews – Joan Ganz Cooney, Interview von Shirley Wershba, New York, 22. und 27. April 1998. https://interviews.televisionacademy.com/interviews/joan-ganz-cooney
- Education Week: People, 5. September 1990. https://www.edweek.org/education/people/1990/09
- ORF: „Sesamstraße“-Erfinder Lloyd Morrisett ist tot, 25. Januar 2023. https://orf.at/stories/3302623/
- Planet Wissen (WDR/SWR): Sesamstraße – eine ganz besondere Kindersendung. https://www.planet-wissen.de/kultur/theater/geschichte_des_figurentheaters/sesamstrasse-kinder-sendung-100.html
- Berliner Zeitung: 50 Jahre Sesamstraße: Deutschlands netteste Wohngegend, 8. Januar 2023. https://www.berliner-zeitung.de/article/50-jahre-sesamstrasse-deutschlands-netteste-wohngegend-303426
- Sonntagsblatt: Sesamstraße wird 50: Geburtstagsparty für Ernie, Bert und Grobi, 12. November 2019. https://www.sonntagsblatt.de/artikel/familie/sesamstrasse-wird-50-geburtstagsparty-fuer-ernie-bert-und-grobi
- ifak – Institut für Kindermedien: 50 Jahre Sesamstraße in Deutschland. https://ifak-kindermedien.de/anlaesse-und-ereignisse/50-jahre-sesamstrasse-in-deutschland/
- 12News Phoenix: ‚Sesame Street‘ co-creator being honored with ceremonial sign in downtown Phoenix. https://www.12news.com/article/news/local/valley/sesame-street-co-creator-being-honored-with-ceremonial-sign-downtown-phoenix/75-77aecbfb-dc98-4691-a088-7feb95e5db60
- ToughPigs: Review: „Street Gang: How We Got to Sesame Street“, 5. Mai 2021. https://www.toughpigs.com/?p=68643
- Davis, Michael: Street Gang: The Complete History of Sesame Street. New York: Viking, 2008.



























































