Lydia Ko
Das Golf-Wunderkind, das mit 17 die Weltrangliste anführte und das nach der persönlichen Krise Gold holte
* 24. April 1997 Seoul, Südkorea
† - -

Wer ist Lydia Ko?
Lydia Ko ist eine neuseeländische Profigolferin, geboren 1997 in Seoul. Mit 14 Jahren gewann sie ein Profiturnier, mit 15 ein Turnier der amerikanischen LPGA Tour, und mit 17 Jahren, 9 Monaten und 9 Tagen stand sie im Februar 2015 an der Spitze der Weltrangliste – jünger als je ein Mann oder eine Frau vor ihr. Danach folgten drei Majorsiege, eine olympische Medaille in jeder Farbe, die Aufnahme in die LPGA Hall of Fame und, mit 27, der Titel einer Dame. Dazwischen lagen Jahre, in denen sie Trainer, Caddies und Schläger wechselte und kaum noch gewann. Ihre Geschichte ist deshalb weniger die eines Wunderkinds als die einer Sportlerin, die zweimal ganz oben ankam.
Kindheit zwischen Seoul und Auckland
Lydia Ko kam als Ko Bo-gyung zur Welt, als zweite Tochter von Tina Hyon und Gil Hong Ko; ihre ältere Schwester heißt Sura. Die Familie wanderte aus Seoul nach Neuseeland aus, als Lydia noch ein kleines Kind war – Kanada und Australien hatten die Eltern ebenfalls in Betracht gezogen. Mit zwölf Jahren erhielt sie die neuseeländische Staatsbürgerschaft.
Zum Golf kam sie mit fünf Jahren über ihre Tante Insook Hyon, die ihr bei einem Besuch in Sydney ein 7er-Eisen und einen Putter schenkte. „Ich muss es gemocht haben“, sagte Ko später, „denn wenn man so jung ist und etwas nicht mag, wirft man es einfach weg.“ Ihre Mutter erinnerte sich, dass andere bald von Talent sprachen: „Also ließen wir sie weitermachen.“
Einfach war das nicht. Golf war in Neuseeland damals ein Randsport, Übungsplätze waren schwer zu erreichen, und Golfschuhe in Kindergröße gab es kaum. Kos Eltern ließen deshalb in einer Schuhwerkstatt Spikes unter ein Paar Turnschuhe setzen. 2003 lernte sie im Pro Shop des Pupuke Golf Club an der North Shore von Auckland den Golflehrer Guy Wilson kennen, der sie die nächsten zehn Jahre betreute. Mit sieben Jahren startete sie bereits bei den neuseeländischen Amateurmeisterschaften – zu einer Zeit, in der sie, wie der NZ Herald schrieb, gerade vier Buchstaben des Alphabets kannte, und die in falscher Reihenfolge.
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Wie wurde Lydia Ko so schnell erfolgreich?
Lydia Ko wurde so schnell erfolgreich, weil sie extrem früh anfing, rund zehn Jahre bei demselben Trainer blieb und Eltern hatte, die früh in professionellen Unterricht investierten. Guy Wilson machte aus dem eintönigen Grundlagentraining etwas, das ihr Spaß machte – so beschreibt es der neuseeländische Profigolfer Michael Hendry. Das Ergebnis war ein Spiel, das schon im Teenageralter wettbewerbsfähig war: Zwischen 2011 und 2013 erhielt sie dreimal in Folge die Mark H. McCormack Medal als weltbeste Amateurin, als erste Frau überhaupt.
Hinzu kam ein Umfeld, das Ausnahmen zuließ. Als Ko Ende 2013 Profi wurde, war sie 16 Jahre alt; die LPGA verzichtete eigens auf ihre Altersgrenze, damit sie ab 2014 als Mitglied spielen konnte. Den Preis dieses frühen Ruhms bezahlte sie später – davon handelt der zweite Teil ihrer Geschichte.
Rekorde als Teenager: jüngste Siegerin, jüngste Nummer 1
2012 gewann Lydia Ko mit 14 Jahren die NSW Women’s Open in Australien und wurde damit zur jüngsten Person, die je ein Turnier einer Profitour gewann. Im selben Jahr siegte sie mit 15 bei der CN Canadian Women’s Open, als jüngste Siegerin in der Geschichte der LPGA Tour. 2013 verteidigte sie den Titel, wieder als Amateurin. Das Time Magazine nahm sie 2014 in seine Liste der 100 einflussreichsten Menschen der Welt auf.
Ihre erste volle Profisaison 2014 beendete Ko als Rookie of the Year. Im Februar 2015 übernahm sie Platz 1 der Rolex-Weltrangliste der Frauen, mit 17 Jahren, 9 Monaten und 9 Tagen. Kein Mann und keine Frau hatte im Profigolf je jünger an der Spitze gestanden.
Majorsiege und LPGA-Erfolge
2015 gewann Ko die Evian Championship in Frankreich und wurde mit 18 Jahren zur jüngsten Major-Siegerin der LPGA-Geschichte. 2016 folgte ihr zweiter Majortitel bei der ANA Inspiration, dem heutigen Chevron Championship. Die LPGA zeichnete sie 2015 als Spielerin des Jahres aus – mit 18 Jahren.
Bis Oktober 2026 hat Lydia Ko 23 Turniere der LPGA Tour gewonnen und 121-mal unter den besten zehn abgeschlossen. Der jüngste Sieg gelang ihr am 2. März 2025 bei der HSBC Women’s World Championship auf Sentosa in Singapur.
Die Krise: Trainerwechsel, Sieglosigkeit, Selbstzweifel
Ende 2016 trennte sich Ko von David Leadbetter, der sie seit Ende 2013 trainiert hatte. Die Trennung verlief öffentlich unschön: Leadbetter kritisierte später in einem Radiointerview Kos Eltern. Es war der Auftakt einer langen Suche. Auf Leadbetter folgten Gary Gilchrist, Ted Oh, David Whelan, Jorge Parada und ab Juli 2020 Sean Foley – sieben Trainer in sieben Jahren, wie Golf Monthly nachzählte. Bis Februar 2018 hatte sie bereits elf verschiedene Caddies beschäftigt, und auch bei den Schlägern wechselte sie: 2017 unterschrieb sie bei PXG.
Die Siege blieben aus. 2017 gewann Ko kein einziges Turnier und verlor die Spitze der Weltrangliste. Es folgte eine lange Durststrecke, erst 2021 fand sie wieder zu ihrer Form und gewann erneut auf der LPGA Tour. Für eine Spielerin, die mit 18 alles gewonnen hatte, was ein Wunderkind gewinnen kann, war das eine öffentliche Prüfung: Jede Ergebnisliste wurde daran gemessen, wer sie einmal gewesen war.
2022 kam die Rückkehr. Ko gewann unter anderem das Saisonfinale, die CME Group Tour Championship, wurde zum zweiten Mal Spielerin des Jahres und stand im November wieder auf Platz 1 der Welt. Doch 2023 brach ihr Spiel erneut ein – sieglos und mit dem niedrigsten Preisgeld seit ihrem Wechsel ins Profilager. Eine klare Ursache fand sie nicht: „Wenn ich es wüsste, würde ich es ändern“, sagte sie dem Magazin GOLF.
Das Comeback: Paris, St Andrews und die Hall of Fame
Die Wende begann unspektakulär. Ende 2023 übernahm der Schotte Paul Cormack, zuvor Caddie der Schwedin Anna Nordqvist, Kos Tasche. Ihren ersten gemeinsamen Erfolg feierten sie beim ersten Grant Thornton Invitational, einem gemischten Teamturnier, das Ko an der Seite des Australiers Jason Day gewann. 2024 eröffnete sie die Saison mit einem Sieg beim Hilton Grand Vacations Tournament of Champions. Halt gaben ihr, wie sie selbst erzählte, ihr Mentalcoach, der ihr half, „die Dämonen in meinem Kopf“ loszuwerden, sowie ihr Ehemann und der gemeinsame Hund. „Leider beeinflusst meine Leistung auf dem Platz mich auch abseits davon – und umgekehrt“, sagte sie im November 2024.
Olympisches Gold in Paris 2024
Am 10. August 2024 gewann Lydia Ko im Golf National bei Paris das olympische Golfturnier der Frauen, mit zwei Schlägen Vorsprung auf die Deutsche Esther Henseleit, die mit einer 66 in der Schlussrunde Silber holte; Bronze ging an Xiyu Lin aus China. Ko hatte zwischenzeitlich fünf Schläge geführt, nach einem Doppelbogey an Loch 13 schrumpfte der Vorsprung auf einen einzigen. Mit einem Birdie am letzten Loch machte sie den Sieg perfekt. „Das hätte nicht besser laufen können, als ich es mir vorgestellt habe“, sagte sie danach, „und dass es hier bei Olympia passiert ist – unwirklich.“
Dritter Majortitel in St Andrews
Zwei Wochen nach Paris gewann Ko am 25. August 2024 auf dem Old Course von St Andrews die AIG Women’s Open, ihren ersten Majortitel seit acht Jahren. Mit einer 69 in der Schlussrunde und einem Birdieputt an der 18 lag sie am Ende zwei Schläge vor Nelly Korda, Lilia Vu, Jiyai Shin und Ruoning Yin. Das Siegerinnenpreisgeld betrug 1,425 Millionen US-Dollar.
Aufnahme in die LPGA Hall of Fame
Über die Aufnahme in die LPGA Hall of Fame entscheidet keine Jury, sondern ein Punktesystem: Je ein Punkt gibt es für Turniersiege, die Vare Trophy für den besten Schlagdurchschnitt einer Saison, den Titel als Spielerin des Jahres und olympisches Gold, zwei für jeden Majorsieg. Wer 27 Punkte erreicht, ist automatisch aufgenommen. Ko fehlten 2023 zwei Punkte – das Olympiagold lieferte den letzten. Sie wurde 2024 das 35. Mitglied und mit 27 Jahren das jüngste. Zwischen 2007 und 2023 hatten nur Lorena Ochoa und Inbee Park die Schwelle überschritten.
„Hätte ich mir vorgestellt, es bei den Olympischen Spielen in Paris zu schaffen? Eher nicht. Aber das ist definitiv die coolste Art.“
Lydia Ko gegenüber ECCO Golf (übersetzt)
Im November 2024 wählten ihre Kolleginnen auf der Tour sie zur Trägerin des Heather Farr Perseverance Award, einer Auszeichnung für Beharrlichkeit, benannt nach einer LPGA-Spielerin, die 1993 an Brustkrebs starb. Nach den Jahren zuvor war es vielleicht die passendste Ehrung ihrer Karriere.
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Lydia Ko bei Olympia: einzige Golferin mit Gold, Silber und Bronze
Golf kehrte 2016 in Rio de Janeiro zum ersten Mal seit 1904 ins olympische Programm zurück. Seitdem hat Lydia Ko bei allen drei Spielen eine Medaille gewonnen: Silber in Rio de Janeiro mit 19 Jahren, Bronze in Tokio 2021, wo die Spiele von 2020 pandemiebedingt ein Jahr später stattfanden, und Gold in Paris 2024. Für deutsche Golffans hat der Pariser Titel eine eigene Note: Die Silbermedaille gewann Esther Henseleit, und holte damit die erste deutsche Medaille in einem olympischen Golfturnier überhaupt.
Dame Lydia Ko: Ehrungen
In den New Year Honours 2025 ernannte Neuseeland Lydia Ko zur Dame Companion of the New Zealand Order of Merit (DNZM) für ihre Verdienste um den Golfsport. Mit 27 Jahren ist sie die jüngste Person, die in der Neuzeit zur Dame oder zum Knight ernannt wurde; sie löste die britische Seglerin Ellen MacArthur ab. Die Begründung nannte sie „Neuseelands erfolgreichste Golferin“, mit 30 Profisiegen bis Ende 2024. Ko selbst zögerte zunächst, ob sie die Ehrung verdiene. „Man wächst nicht auf und denkt: Oh, ich werde mal eine Dame“, sagte sie dem NZ Herald; die Auszeichnung sei „eine Anerkennung für alle, die beteiligt waren“. Damit gehört sie zu den wenigen neuseeländischen Golfern mit dieser Ehrung, neben Sir Bob Charles.
Zuvor war sie bereits zum Member of the New Zealand Order of Merit (MNZM) ernannt worden. 2014 erhielt sie bei den neuseeländischen Halberg Awards die Auszeichnung als Sportlerin des Jahres und den Supreme Award.
Zwischen zwei Ländern: Kos doppelte Identität
Lydia Ko spielt für Neuseeland, heiratete in Seoul und lebt in Florida. Dass sie sich keinem Land allein zuordnet, hat sie sogar in ihre Schuhe einarbeiten lassen: Die Sohle ihrer ECCO-Signature-Modelle zeigt einen Hibiskus, Südkoreas Nationalblume, und einen Silberfarn, das Symbol Neuseelands. „Beides symbolisiert, wer ich bin“, sagte sie, „und wenn ich nur das eine oder das andere wäre, wäre ich nicht ich.“
Zwischen zwei Ländern: Kos doppelte Identität
Mit 17 Jahren kündigte Lydia Ko an, mit 30 aufhören zu wollen, um danach eine zweite Karriere zu beginnen – sie dachte an Psychologie. Im Februar 2024 relativierte sie das: Sie habe keinen festen Termin, „ich könnte 30 sagen oder 28, aber wer weiß, vielleicht spiele ich bis 35“. Klar sei nur: „Ich habe definitiv die Hälfte meiner Karriere hinter mir.“ Im April 2027 wird sie 30.
Sportlich ist sie weiter in der Weltspitze. Die Saison 2026 brachte bislang keinen Sieg, aber Top-Ten-Platzierungen unter anderem in Thailand (geteilter 5. Platz), bei der Ford Championship (geteilter 4. Platz) und bei der Amundi Evian Championship (geteilter 7. Platz) – dem Turnier, bei dem sie 2015 ihr erstes Major gewann. In der Weltrangliste stand sie am 12. Oktober 2026 auf Platz 15.
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Lydia Kos Vermächtnis
Lydia Ko hält im Profigolf mehrere Altersrekorde, die bis heute Bestand haben. Bemerkenswerter als die Rekorde ist aber, was danach kam: Sie stürzte öffentlich ab, als die halbe Golfwelt zusah, suchte jahrelang nach einer Lösung und kam zweimal zurück – 2022 an die Spitze der Weltrangliste und 2024 mit Olympiagold, einem Majorsieg in St Andrews und der Hall of Fame. Dass ihre Kolleginnen sie 2024 ausgerechnet für Beharrlichkeit auszeichneten, sagt viel darüber, wie sie auf der Tour gesehen wird: nicht als ehemaliges Wunderkind, sondern als eine, die geblieben ist.
Häufig gestellte Fragen zu Lydia Ko
Lydia Ko wurde am 24. April 1997 in Seoul geboren und ist 29 Jahre alt (Stand: Oktober 2026).
Lydia Ko spielt für Neuseeland. Sie wurde in Südkorea geboren, wanderte als Kind mit ihrer Familie nach Neuseeland aus und erhielt mit zwölf Jahren die neuseeländische Staatsbürgerschaft. Heute lebt sie in Orlando, Florida.
Drei: Silber 2016 in Rio de Janeiro, Bronze 2021 in Tokio und Gold 2024 in Paris. Sie ist die einzige Person im Golf mit einer olympischen Medaille in jeder Farbe.
Drei: die Evian Championship 2015, die ANA Inspiration 2016 (heute Chevron Championship) und die AIG Women’s Open 2024 in St Andrews. Insgesamt hat sie 23 Turniere der LPGA Tour gewonnen.
Lydia Ko ist mit Chung Jun verheiratet, dem Sohn des stellvertretenden Vorsitzenden von Hyundai Card. Die beiden heirateten Ende Dezember 2022 nach zwei Jahren Beziehung in der Myeongdong-Kathedrale in Seoul. Den Antrag machte zuerst sie, und zwar standesgemäß: „Ich habe es sehr golfmäßig gemacht. Ich habe ‚Willst du mich heiraten?‘ auf Golfbälle geschrieben.“ Chung revanchierte sich später mit einem eigenen Antrag beim Verlobungsshooting.
Lydia Ko hat auf der LPGA Tour offiziell rund 22,4 Millionen US-Dollar Preisgeld gewonnen (Stand: Oktober 2026). Einnahmen aus Sponsoring – etwa von Rolex, die sie seit 2014 als Markenbotschafterin führt – sind darin nicht enthalten; ein öffentlich belegtes Gesamtvermögen gibt es nicht.
Wie viel das im Vergleich ist, zeigt ein Blick auf die Männer. 2025 schüttete die LPGA Tour mit 131,6 Millionen US-Dollar so viel Preisgeld aus wie nie zuvor. Eine Spielerin verdiente im Schnitt 701.098 Dollar, auf der PGA Tour der Männer lag der Durchschnitt bei 2.335.280 Dollar – mehr als dreimal so viel. Mit diesem Durchschnittswert wäre ein Golfer der PGA Tour auf der Geldrangliste der Frauen auf Platz acht gelandet.
Lydia Ko spielt 2026 ohne Schlägervertrag. Nach PXG (2017 bis Anfang 2022) und dem japanischen Hersteller Proto Concept, dessen Vertrag 2025 endete, ist sie Free Agent: „Ich habe keine Schläger-Deals“, sagte sie im Januar 2026. Zum Saisonstart wechselte sie auf einen Ping G440 K Driver und Titleist-Vokey-SM11-Wedges; auf den Grüns setzt sie auf einen Scotty-Cameron-Prototyp-Putter. Seit 2017 ist sie Botschafterin des Schuhherstellers ECCO, der seit 2022 eine eigene Lydia-Ko-Kollektion anbietet, ausgehend vom Modell BIOM G5. Am Handgelenk trägt sie, als Rolex-Testimonial seit 2014, eine Uhr des Genfer Herstellers.
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Bildquellen
- Lydia Ko bei der LPGA Kingsmill Championship 2017. Foto: Keith Allison, Originalaufnahme auf Flickr, Lizenz CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons. Bearbeitung: Hintergrund entfernt durch HER LEGACY MATTERS. Die bearbeitete Fassung steht ebenfalls unter der Lizenz CC BY-SA 2.0.
Textquellen
- International Olympic Committee: Lydia Ko – Athletenprofil. olympics.com, abgerufen am 18.10.2026.
- Eyes on New Zealand: Lydia Ko DNZM. eyesonnewzealand.com, abgerufen am 18.10.2026.
- NZ Herald: New Year Honours 2025: Lydia Ko receives youngest-ever damehood for services to golf. 31.12.2024.
- NBC Sports / Associated Press: It’s now Dame Lydia Ko after she receives New Zealand honor. 30.12.2024.
- Rolex: Lydia Ko – Rolex Family. rolex.com, abgerufen am 18.10.2026.
- ECCO Golf: Lydia Ko’s Way to the Hall of Fame. golf.ecco.com, abgerufen am 18.10.2026.
- Sens, Josh: Lydia Ko’s comeback. GOLF.com, 19.12.2024.
- Piastowski, Nick: Lydia Ko had visions of retiring at 30. Here’s her thinking now. GOLF.com, 20.02.2024.
- GOLF.com: Lydia Ko to begin season with new coach and caddie. 13.02.2018.
- GOLF.com: Lydia Ko’s emotional journey to gold and the Hall of Fame. August 2024.
- Golf Monthly: Who Is Lydia Ko’s Coach?. 17.04.2021.
- Golf Monthly: How Much Money Did The Average LPGA Tour Pro Make In 2025?. golfmonthly.com.
- PGA Tour: Lydia Ko wins women’s Olympic golf competition. 10.08.2024.
- PGA Tour: Olympic champion Lydia Ko wins AIG Women’s Open at St. Andrews for third major title. 25.08.2024.
- Sports Illustrated: 2024 AIG Women’s British Open Final Payouts. August 2024.
- LPGA: Olympic Champion Lydia Ko Wins 2025 HSBC Women’s World Championship. 02.03.2025.
- LPGA: Lydia Ko – Spielerinnenprofil. lpga.com, abgerufen am 18.10.2026.
- 1News: Lydia Ko voted by peers to receive LPGA perseverance award. 13.11.2024.
- 1News: Kiwi pro golfer Lydia Ko ties the knot in South Korea. 31.12.2022.
- Golfer Pacific NZ: Lydia Ko’s welcome resurgence. 12.11.2024.
- Bunkered: Who is Lydia Ko’s caddie?. bunkered.co.uk.
- GolfWRX: ‘I’m not endorsed’: Free agent Lydia Ko reveals major equipment changes for 2026. 29.01.2026.
- Today’s Golfer: What’s in the Bag: Lydia Ko. todays-golfer.com.
- SPORT1: Olympia 2024: Silber! Historische Golf-Sensation für Deutschland. August 2024.
- Sports Illustrated: Olympic Women’s Golf Final Medalists, Results, Scores. August 2024.
- beIN Sports: Rio 2016: Golf tees off after 112-year absence. August 2016.
- Golf-Rankings.com: Lydia Ko – World Golf Rankings. Stand 12.10.2026.















































